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	<title>gastautor &#8211; NEUSEELAND eZine</title>
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	<description>Auswandern, Einwandern und in Neuseeland leben</description>
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		<title>Weihnachten und Silvester in Neuseeland</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 04:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den deutschen Supermärkten tauchen schon die ersten Weihnachtsmänner und -gebäck auf. Das lässt die Frage aufkommen – wie wird eigentlich Weihnachten in einem Land gefeiert, wo Weihnachten mitten im &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/weihnachten-und-silvester-in-neuseeland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den deutschen Supermärkten tauchen schon die ersten Weihnachtsmänner und -gebäck auf. Das lässt die Frage aufkommen – wie wird eigentlich Weihnachten in einem Land gefeiert, wo Weihnachten mitten im Sommer liegt? Und wie fühlt es sich an, wenn man den Jahreswechsel als einer der Ersten begrüßen kann?  Diese Antworten kann Marina geben, die ein Auslandsjahr in Neuseeland verbrachte.<span id="more-5953"></span></p>
<p>Nach dem Abitur 2011 hieß es für mich im September des selben Jahres, wie für so viele andere, „auf in die große weite Welt!“ Gemeinsam mit einer Freundin bestieg ich den Flieger in Richtung Abenteuer- unser Ziel: Neuseeland. Hier durften wir die nächsten 8 Monate, zunächst als Demipair in Wellington und anschließend als Reisende, unser „Gap Year“ verbringen.</p>
<p>Während sich Freunde, Familie und Verwandte in Deutschland auf das besinnliche Fest einstimmten und sich das Warten mit Plätzchen, Lebkuchen und Tee versüßten, verbrachten wir die Zeit überwiegend am Strand. Im Rahmen des Demipair Programms von Experiment e.V. waren wir in Gastfamilien in den Vororten von Wellington untergebracht, die zum Großteil um die Wellington Bay angesiedelt sind. In unserem Fall waren wir mit Petone und Days Bay, Eastbourne an den Hotspots des Wellington Sommers gelandet und auch wenn wir laut der Kiwis den „schlechtesten Sommer seit 50 Jahren“ erwischt hatten, lies es sich dort bei durchschnittlichen 27 Grad sehr gut aushalten.</p>
<p>So wurde beispielsweise der dritte Advent statt im Wohnzimmer bei Kerzenschein und den Klängen des Klingglöckchens mit einem ausgiebigen Bad in der Wellington Bay verbracht. Der Bootsanleger wurde kurzfristig zum Laufsteg umfunktioniert und für das Posieren der Bilder für die Weihnachtskarten genutzt &#8211; in Sommerkleid und Weihnachtsmannmützen versteht sich.Wirkliche Weihnachtsstimmung kam dennoch nicht auf.<br />
Daran konnten auch die Eiszapfenatrappen in den Einkaufszentren und die Berieselung von „Last Christmas“, das im neuseeländischen Radio rauf und runter lief nichts ändern.</p>
<div id="attachment_5956" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen.jpg" rel="lightbox[5953]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5956" class="size-thumbnail wp-image-5956" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-150x150.jpg" alt="Weihnachtsessen" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-150x150.jpg 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-32x32.jpg 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-64x64.jpg 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-96x96.jpg 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_essen-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5956" class="wp-caption-text">Weihnachtsessen</p></div>
<p>Generell ist es so, dass die Kiwis die durch die gegensätzliche Jahreszeit gegebenen Umstände gerade in der Vorweihnachtszeit zu ignorieren scheinen. Da erklingt neben George Michael nicht weniger schmachtend „I am dreaming of a white Christmas“ im Radio, die Kinder singen Jingle Bells und der Weihnachtsmann, der sich bei verschiedenen Veranstaltungen und in den Einkaufszentren die Ehre gibt, quält sich in Mantel und Schuhen durch die Hitze- in seinem Bart klebt noch ein Rest Sonnenmilch.<br />
Auch die herkömmlichen Weihnachtsartikel sind im Übermaß vorhanden und die Supermarktregale sind voll mit allerlei weihnachtlicher Süßwaren- auch wenn ich die Marzipankartoffeln schmerzlich vermisst habe, zumindest gab es mit Gingerbread zwar keinen adäquaten Ersatz, es kommt dem Lebkuchen noch am Nächsten. Ein besonderes persönliches Highlight war dahingehend folgende Entdeckung in einem regionalen Supermarkt: Ein Lebkuchenhäuschen zum Selbermachen- mit? Natürlich, weißer Zuckerglasur! Eine saisonale Süßigkeit sind im Übrigen die sogenannten „Roses“ von Cadburry. Diese kugelförmigen bis eckigen, pralinenartigen Konfekte in den verschiedensten Geschmacksrichtungen sind nicht nur ein weit verbreitetes Mitbringsel ist, sondern werden gerade über die Weihnachtstage in rauen Mengen verzehrt.</p>
<div id="attachment_5957" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen.jpg" rel="lightbox[5953]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5957" class="size-thumbnail wp-image-5957" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-150x150.jpg" alt="Nachtisch" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-150x150.jpg 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-32x32.jpg 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-64x64.jpg 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-96x96.jpg 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Kuchen-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5957" class="wp-caption-text">Nachtisch</p></div>
<p>Darüber hinaus werden die Häuser mit Weihnachtsschmuck verziert, die Stockings am Treppenaufgang aufgehängt. Natürlich darf auch der (meist künstliche) Weihnachtsbaum nicht fehlen. Anfang Dezember wird dieser in aller Feierlichkeit aufgestellt, mit Christbaumkugeln, Lametta und allerlei Klüngel geschmückt, die Geschenke bereits darunter postiert. Der Weihnachtsbaumkult wird von einigen regelrecht zelebriert. Es gibt in manchen Teilen des Landes gar hektargroße Farmen, die eine eigene Tannensorte züchten. Für viele sind diese jedoch unerschwinglich und so steht der Plastikbaum im Wohnzimmer in gleißender Sonne, umringt von Palmen draußen im Garten. Nichtsdestotrotz versuchten wir einige unserer Traditionen zu übermitteln und gerade das Plätzchenbacken fand bei den Kindern großen Anklang.</p>
<p>Das eigentliche Weihnachtfest verbrachte ich persönlich mit meiner Gastfamilie bei Verwandten in Mt. Maunganui in der Bay of Plenty Region im Nordosten der Nordinsel. Abgesehen von den generellen bereits beschriebenen Umständen, war es etwas befremdlich die Geschenke nicht am Heiligabend, sondern erst einen Tag später zu öffnen. Traditionell werden diese nämlich, ähnlich wie in den USA, am morgen des 25. Dezember übergeben und so fand ich mich an diesem Tag im Sommerkleid unter einem Weihnachtsbaum wieder und nahm meine Geschenke entgegen.</p>
<div id="attachment_5959" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2.jpg" rel="lightbox[5953]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5959" class="size-thumbnail wp-image-5959" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-150x150.jpg" alt="Weihnachtsspaziergang" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-150x150.jpg 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-32x32.jpg 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-64x64.jpg 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-96x96.jpg 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2014/09/Neuseeland_Strand2-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5959" class="wp-caption-text">Weihnachtsspaziergang</p></div>
<p>Den restlichen Tag verbrachten wir zunächst mit einem Weihnachtsspaziergang am Strand, bevor es an die Vorbereitungen für das Festessen ging. Neben einem großen Schinken, wurde gegrilltes Rindersteak, geröstete Kumara (neuseeländische Süßkartoffeln) und jede Menge Gemüse serviert und bei strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon verspeist. Zum Nachtisch gab es Pavlova, eine neuseeländische Spezialität, bestehend aus geschlagenem Eiweiß mit Zucker, ummantelt von jeder Menge Sahne, garniert mit Kiwifrüchten und Erdbeeren &#8211; yummie!</p>
<p>Insgesamt war das neuseeländische Weihnachtsfest eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Auch wenn es nicht wirklich mit dem Weihnachten zu Hause vergleichbar ist, stand es dem gewohnten Festmahl zumindest was das Essen angeht in nichts nach und so endete Weihnachten in Neuseeland ähnlich wie daheim mit wohl gefüllten Bauch in aller Eintracht auf dem Sofa, sodass sich am Ende des Tages dann doch eine vertraute Parallele finden ließ.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sounds from the Kiwis to the world</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 05:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem im letzten Teil über die Filme aus Neuseeland berichtet wurde, sind wir nun schon bei Bands sind: Auch musikalisch muss sich Neuseeland keineswegs verstecken! Das aktuellste Beispiel dafür, dass &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/sounds-from-the-kiwis-to-the-world/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/sights-from-the-kiwis-to-the-world/" target="_blank">letzten Teil</a> über die Filme aus Neuseeland berichtet wurde, sind wir nun schon bei Bands sind: Auch musikalisch muss sich Neuseeland keineswegs verstecken! Das aktuellste Beispiel dafür, dass die Kiwis auch Chartstürmer sind, ist wohl die 16 jährige Ella Maria Lani Yelich-O&#8217;Connor aus Devonport, Auckland.</p>
<h2><span id="more-5822"></span></h2>
<h2>Lorde</h2>
<p>Unter Ihrem Künstlernamen „Lorde“ veröffentlichte sie im Mai 2013 ihre erste EP namens „The Love Club“ und wurde schlagartig in ihrer Heimat bekannt. Doch auch im Rest der Welt hört man ihre Hitsingles „Royals“, „Tennis Court“ und „Team“ immer öfter.</p>
<p>Und was macht der talentierte Lockenkopf, wenn er nicht gerade die Schulbank drückt?</p>
<div id="attachment_5817" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde.png" rel="lightbox[5822]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5817" class="size-thumbnail wp-image-5817 " alt="Lorde, Quelle: Adam Lehman /Flickr.com" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-150x150.png" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-150x150.png 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-300x300.png 300w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-32x32.png 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-64x64.png 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-96x96.png 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde-128x128.png 128w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/lorde.png 502w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5817" class="wp-caption-text">Lorde, Quelle: Adam Lehman /Flickr.com</p></div>
<p>Natürlich die neuseeländischen Top 40 und die amerikanischen Billboard Charts anführen und in <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/style-blog/wp/2013/10/24/5-things-to-know-about-lorde/" target="_blank">ausverkauften Konzerthallen</a> live überzeugen. Ich bin sicher, dass man von dieser jungen Dame in Zukunft noch einiges hören wird.</p>
<p>Hört mal rein: <a href="https://soundcloud.com/lordemusic/tennis-court">https://soundcloud.com/lordemusic/tennis-court</a></p>
<h2>The Naked and Famous</h2>
<div style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/nakedfamous.png" rel="lightbox[5822]"><img loading="lazy" decoding="async" title="The Named and Famous, Quelle: Kris Krug /Flickr.com" alt="The Named and Famous, Quelle: Kris Krug /Flickr.com" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/nakedfamous-150x150.png" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Named and Famous, Quelle: Kris Krug /Flickr.com</p></div>
<p>Die 2007 in Auckland gegründete Band „<a href="http://thenakedandfamous.com" target="_blank">The Naked and Famous</a>“ hatten mit ihrer EP„ Young Blood“ ihren internationalen Durchbruch und erreichten in kürzester Zeit Platin in Neuseeland. Auch ihr Debutalbum „Passive me, Aggressive you“ wurde mit Gold ausgezeichnet.</p>
<p>Seitdem kann man die fünf Musikstudenten regelmäßig auf internationalen Festivals sehen. Momentan sind sie gerade auf Welttour mit ihrem zweiten Album „In rolling waves“. Wer gern zu elektronischen Gute- Laune Songs tanzt, aber auch ruhigere Lieder mit Akustikgitarre zu schätzen weiß, sollte es wie ich handhaben und sich rasch eine Konzertkarte kaufen!</p>
<p>Bestimmt schon mal gehört: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WdO85Qf4Poc">http://www.youtube.com/watch?v=WdO85Qf4Poc</a></p>
<h2>Six60</h2>
<p>In der Studentenstadt Dunedin wohnten einst<a href="http://www.six60.co.nz" target="_blank"> fünf Freunde</a> zusammen. Dass sie alle begeisterte Musiker waren, fanden sie schnell heraus und begannen regelmäßig in ihrer WG zu spielen. Durch Auftritte auf „flatwarming parties“ und in kleinen Bars, machten sich Six60 schnell einen Namen in der Musikszene der Stadt. Fünf Jahre später dürfen sie auf ein mit vierfach Platin ausgezeichnetes Debutalbum und fünf Nummer 1 Singles zurückblicken.</p>
<div id="attachment_5819" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60.png" rel="lightbox[5822]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5819" class="size-thumbnail wp-image-5819 " title="Six 60" alt="Six 60" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-150x150.png" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-150x150.png 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-32x32.png 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-64x64.png 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-96x96.png 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/six60-128x128.png 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5819" class="wp-caption-text">Six 60, Quelle: Louis Tan /Flickr.com</p></div>
<p>Auch live können die Jungs überzeugen. Vor 2 Wochen habe ich sie in einem kleinen Club in München gesehen und war begeistert von den Livequalitäten und ihrer Bodenständigkeit. Musikalisch mischen sie Rock, Soul und Electro und sind dabei so entspannt und souverän, wie man es wohl nur im Land der langen, weißen Wolke sein kann.</p>
<p>Einen entspannten Einstieg gibt es auf Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vqnwqsJYyiU">http://www.youtube.com/watch?v=vqnwqsJYyiU</a></p>
<p><em>Über den Autor Lydia-Marie Wieden:</em></p>
<p><a href="https://www.xing.com/profiles/LydiaMaria_Wieden" target="_blank">Lydia-Marie Wieden</a> hat eigentlich Skandinavistik und Kunst im hohen Norden studiert und ging eigentlich immer davon aus, nach dem Studium zurück nach Norwegen zu gehen. Aber wie so oft kommt immer alles anders. So hat  Sie die Liebe auf ganz andere Wege geführt- nämlich nach Neuseeland! Wenn Sie nicht gerade in der Heimat „Ihres Kiwis“ ist, dann hält in München alle Augen und Ohren offen nach Neuigkeiten aus dem Land der langen weißen Wolke.</p>
<p>Im <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/adrenaline-from-new-zealand/">nächsten Teil</a> wird Peter Hahn über weiteres berichten, was Neuseeland zur Welt beigesteuert hat.</p>
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		<title>Sights from the Kiwis to the world</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2013 16:27:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Als das Meer verschwand]]></category>
		<category><![CDATA[Flight of the Conchords]]></category>
		<category><![CDATA[Made in New Zealand]]></category>
		<category><![CDATA[Whale Rider]]></category>
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					<description><![CDATA[Neuseeland – da denkt man oft an atemberaubende Landschaften, Schafe, Maori, Endlosflüge und Backpacker aus der ganzen Welt. Plant man eine Reise nach Aotearoa, gibt es Unmengen an Reiseführern, die &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/sights-from-the-kiwis-to-the-world/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Neuseeland – da denkt man oft an atemberaubende Landschaften, Schafe, Maori, Endlosflüge und Backpacker aus der ganzen Welt. Plant man eine Reise nach Aotearoa, gibt es Unmengen an Reiseführern, die einen mit möglichst vielen Informationen in eher überschaubaren Texten auf Land, Leute und Kultur vorbereiten wollen. Ich habe die Reiseführer geschlossen und mir einen ganz anderen Weg gesucht, mir die Zeit bis zum Flug zu verkürzen und einen <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/schriftsteller-aus-dem-land-der-langen-weissen-wolke/" target="_blank">kulturellen</a> Vorgeschmack zu bekommen: Durch die Welt der Filme und Musik!</b></p>
<p><span id="more-5814"></span>Neuseeland und Filme? – Der Herr der Ringe! Das ist so ziemlich die erste Reaktion, die man zu hören bekommt. Zugegebenermaßen hatte Peter Jacksons Dreiteiler schon einen ziemlichen Effekt auf die zwei Inseln im Südpazifik: Unzählige Tourveranstalter führen Filmfans durch „Hobbingen“ und andere Drehorte, Air New Zealand hat sogar eine ihrer Boeings mit den Filmcharakteren bedrucken lassen. Neuseelands Hauptstadt, auch Sitz der nationalen Filmindustrie, bekam kurzerhand den Beinamen „Wellywood“. Zwischen 1940 und 2000 wurden 166 Filme im Land der langen, weißen Wolke gedreht, 128 Filme waren es schon von 2000-2009. (Quelle: <a href="http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Unterhaltung/Filme/News/74844.php">Paradisi.de</a><span style="text-decoration: underline;">)</span> Diese zunehmende Popularität als „Filmland“ ist mit Sicherheit auch auf Jacksons Tolkien Verfilmungen zurückzuführen.</p>
<p>Der Herr der Ringe in allen Ehren, doch hat Neuseelands Filmlandschaft wesentlich mehr als nur Hobbit &amp; Co zu bieten. Ich finde es sind gerade oft die unbekannteren Produktionen, durch die man einen interessanteren und komplexeren Eindruck von Neuseelands Kulturlandschaft bekommt. Hier eine kleine Auswahl meiner Favoriten, die man noch vor der Neuseelandreise sehen sollte.</p>
<h2>In my fathers den / Als das Meer verschwand (2004)</h2>
<p>Der im Ausland lebende Kriegsfotograf Paul kehrt in seine Heimat Neuseeland zurück, um seinen Vater die letzte Ehre zu erweisen. Klingt nach keinem außergewöhnlichen Beginn, doch ist „In my fathers den“ alles andere als eine idyllische Heimkehrergeschichte. Paul trifft die nachdenkliche Celia und nach und nach kommen Geheimnisse der düsteren Familiengeschichte ans Licht. Die Grenzen zwischen Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen zunehmend. Der <a href="http://www.imdb.com/title/tt0385017/?ref_=fn_al_tt_1" target="_blank">Film</a> ist ein virtuos erzähltes und zugleich zurückhaltend inszeniertes Drama. Es werden viele Fragen nach Wahrheiten gestellt, deren Antwort niemals einfach ist. Neben den starken, einprägsamen Bildern, bekommt man auch eine schöne Aussicht auf Central Otago.</p>
<h2>Whale Rider (2000)</h2>
<p>Der nächste <a href="http://www.imdb.com/title/tt0298228/?ref_=fn_al_tt_1" target="_blank">Film</a> führt uns in das malerische Örtchen Whangara im Nordosten der Nordinsel. Über Whale Rider wurde schon oft geschrieben und viele Neuseelandfans kennen den Film bereits, trotzdem muss dieser Film unbedingt auf meine Liste. Warum? Es ist nicht nur faszinierend die junge Keisha Castle-Hughes in der Rolle der Paikea zu sehen, zum anderen ist der Film auch ein sensibles Abbild der Zerrissenheit der Maori: Den Jahrhunderte alten Traditionen der Ureinwohner steht die schnelllebige, moderne Gesellschaft Neuseelands gegenüber. So lehnt sich das 12 jährige Mädchen „Pai“ gegen die Konvention, das die Rolle des Stammeshäuptlings nur Männern vorbehalten ist, auf. Dies führt darauf hin auch zum Bruch mit ihrem geliebten Großvater. Wird Paikea Anführerin ihres Stammes? Wird sie die ersehnte Anerkennung ihres Großvaters bekommen?</p>
<h2>Flight of the Conchords (2007)</h2>
<div id="attachment_5816" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords.png" rel="lightbox[5814]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5816" class="size-thumbnail wp-image-5816" alt="Nie ohne ihre Gitarren: Bret und Jemaine sind immer für eine musikalische Parodie zu haben" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-150x150.png" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-150x150.png 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-32x32.png 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-64x64.png 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-96x96.png 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/flightconchords-128x128.png 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5816" class="wp-caption-text">Nie ohne ihre Gitarren: Bret und Jemaine sind immer für eine musikalische Parodie zu haben. Quelle: M.Markus/ Flickr</p></div>
<p>Nach zwei eher nachdenklich stimmenden Filmen, darf der Humor natürlich nicht fehlen – und davon haben die Kiwis eine ganze Menge! Hierbei handelt es sich um keinen Film, sondern um eine <a href="http://www.imdb.com/title/tt0863046/?ref_=fn_al_tt_1" target="_blank">Comedy Show</a>, die es geschafft hat von dem amerikanischen Pay TV Sender HBO zur besten Sendezeit ausgestrahlt zu werden. Die Serie dreht sich um das fiktive Leben der gleichnamigen, realen Band in New York. Die beiden Kiwis Jemaine und Bret (sprich: Britttt) wohnen in einer heruntergekommenen Wohnung, ihr bester Freund ist der Typ aus der Pfandleihe und ihr selbsternannter Bandmanager Murray verschafft ihnen alles andere als ausverkaufte Konzerthallen.</p>
<p>So begleiten wir die Band durch ihren New Yorker Alltag, der aus Gelegenheitsjobs, amüsanten, internen Streitigkeiten und natürlich Liebeskummer, besteht. Ganz nebenbei dürfen natürlich Witze über australische Stereotypen nicht fehlen.</p>
<p>Flight of the Conchords parodiert sämtliche <a title="Hörprobe" href="http://www.youtube.com/watch?v=cNfV1dTTMLU" target="_blank">Musikstitel</a> der letzten Jahrzehnte und nicht zuletzt auch gern ein wenig sich selbst.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Im <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/sounds-from-the-kiwis-to-the-world/" target="_blank">nächsten Tei</a>l wird der Autor Lydia-Marie Wieden über die Musik aus dem Land der weissen Wolke berichten.</em></p>
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		<title>18.300 km Entfernung und 1 Woche Neuseeland.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 03:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aotearoa]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Work & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine ersten Eindrücke auf einer Backpackerreise nach Neuseeland. Auf die Idee nach Neuseeland zu reisen bin ich vor circa einem dreiviertel Jahr gekommen. Die Freundin, mit der ich auch hier unterwegs &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/18-300-km-entfernung-und-1-woche-neuseeland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ersten Eindrücke auf einer Backpackerreise nach Neuseeland. Auf die Idee nach Neuseeland zu reisen bin ich vor circa einem dreiviertel Jahr gekommen. Die Freundin, mit der ich auch hier unterwegs bin, war schon mal in Neuseeland und war total begeistert. Aber auch weil die Leute hier gerne auf Backpacker bei der Ernte zurück greifen. So kann man eigentlich sicher sein, dass man irgendwann einen Job ergattern kann. Geplant ist ein halbes Jahr hier zu verbringen und daher sind wir mit dem Rucksack losgezogen.<br />
<span id="more-5778"></span></p>
<p>Unser Plan ist es, beide Inseln anzuschauen. Hauptsächlich aber die Südinsel, weil diese einfach schöner sein soll. Wie das dann aber genau ablaufen wird, wissen wir noch nicht. Das wird sich mit der Zeit zeigen. Zwischen unseren Reisen wollen wir immer mal wieder nach einem Job schauen. Wenn erst die Ernte von den Kiwis etc. losgeht, wird das anscheinend nicht allzu schwer werden. Nach dem halben Jahr geht es dann noch für 3 Wochen nach Australien. Das muss einfach sein, wenn man schon mal hier unten ist. Dort werden wir aber nur reisen und nicht arbeiten.</p>
<p>Diese erste Woche war total aufregend, schön und anders!  Der Flug, der circa 26 Stunden gedauert hat, war lang. Ich bin vorher noch nie so lange in der Luft gewesen, dementsprechend war ich danach fix und alle.Angekommen in Auckland, wurden wir abgeholt und das erste, was uns auffiel, war der Linksverkehr. Daran habe ich mich auch eine Woche danach noch nicht gewöhnt. Wenn man in die Autos schaut und denkt, huch da sitzt ja ein Hund am Steuer ist das zunächst erschreckend. Aber dann fällt einem gleich ein: nein, der Hund sitzt nur auf dem Beifahrersitz.</p>
<p>Das Hostel in Auckland war voll mit deutschen Backpackern. Wirklich 99% waren deutsch! Ich finde das ziemlich schade, weil so kommt man in das Englisch sprechen nicht gut rein.</p>
<p>Die Stadt Auckland ist mit keiner deutschen Stadt zu vergleichen. Viele richtig hohe Hochhäuser und natürlich der Skytower ragen in den Himmel. Auf der Queen Street, der Shoppingmeile Aucklands sind zum großen Teil Asiaten unterwegs, und auch die Läden und Restaurants sind meist Asiatisch. Auckland liegt direkt am Meer was total schön ist und es noch besonderer macht.</p>
<div id="attachment_5784" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna.jpg" rel="lightbox[5778]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5784" class="size-thumbnail wp-image-5784" alt="Cape Reigna" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-150x150.jpg 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-32x32.jpg 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-64x64.jpg 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-96x96.jpg 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Cape-reigna-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5784" class="wp-caption-text">Cape Reigna</p></div>
<p>Nach 5 Tagen ging es für mich weiter nach Paihia. Paihia ist eine kleine Stadt im Northland. Komplett anders als Auckland, sehr idyllisch und ruhig. Von Paihia haben wir eine Tour zum Cape Reigna gemacht. <a title="Ein perfekter Tag in Neuseeland" href="http://freuleinsim.wordpress.com/2013/10/01/ein-perfekter-tag-in-neuseeland/" target="_blank">Diesen Tag</a> werde ich nie vergessen. Es war atemberaubend, wie weit das Meer sein kann. Wir hatten aber auch wahnsinniges Glück mit dem Wetter, es hatte fast keine Wolke am Himmel.</p>
<p>Das mit dem Wetter in Neuseeland ist eh so eine Sache. Zur Zeit ist es traumhaft hier im Northland aber es kann von einer auf die andere Minute anfangen zu regnen. Deshalb ist es wichtig, immer eine Regenjacke dabei zu haben. Einen Regenschirm kann man hier vergessen, der Wind bläst so stark, dass das kein Schirm aushalten würde. Heute war dann eine Wanderung angesagt. Es ging zum Haruru Wasserfall, in der Nähe von Paihia.</p>
<p>Da wir noch kein Auto besitzen, müssen wir vor allem Dinge unternehmen, die man zu Fuß machen kann.Die Wanderung war mal wieder wunderschön. Die Landschaft ist einfach win Traum. Und manchmal muss man sich sogar fragen, ob das real ist.</p>
<p>Aber ja, das ist es!</p>
<div id="attachment_5785" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls.jpg" rel="lightbox[5778]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5785" class="size-thumbnail wp-image-5785" alt="Harura Falls" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-150x150.jpg 150w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-32x32.jpg 32w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-64x64.jpg 64w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-96x96.jpg 96w, http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/10/Harura-Falls-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-5785" class="wp-caption-text">Harura Falls</p></div>
<p>Die Landschaften wechseln sich ob ab, zwischen trockenem Gebiet, Fluss und gleich neben dran kommt der Wald. So etwas würde man in Deutschland ganz und gar nicht sehen! Genau so wie die Straßen. Hier geht eine Straße fast nie waagerecht gerade aus sondern immer Berg auf oder Berg ab. Auch in der Stadt gibt es keine für uns normale Straße. Das kann man sich nicht vorstellen, aber es ist wirklich so. Deshalb sind auch die meisten Autos, Automatik Autos. Was mir heute auch aufgefallen ist, die Menschen hier sind so hilfsbereit und lieb, das kennt man aus Deutschland gar nicht.Hier geht man nicht einfach aneinander vorbei ohne sich an zu schauen. Hier begrüßt man sich und hält eventuell einen Smalltalk.</p>
<p>Das war eines der Erlebnisse, die ich am schönsten fand, abgesehen von der Tour zum Cape Reigna.</p>
<p>Anders in den Supermärkten. Die Lebensmittel hier sind erschreckend teuer! Da kann man für ein Kilo Tomaten schonmal 9-10 $ ausgeben. Aber auch hier gibt es &#8220;no-Name&#8221; Produkte wie in Deutschland. So kann man zum Beispiel Nudeln schon ab 1-2$ kaufen.</p>
<p>Die Neuseeländer lieben Essen, wie Fish and Chips. Fish and Chips gibt es hier überall! Sogar beim Bäcker. Auch angesagt ist Pie. Pie ist nicht süß, sowie man ihn sich vorstellt, sondern salzig. Ein kleiner Kuchen gefüllt mit zum Beispiel Hackfleisch oder Lamm.</p>
<p>Bis jetzt kann ich jedem nur empfehlen, das andere Ende der Welt zu besuchen. In den nächsten Tagen geht es für mich nach Kerikeri, einer kleinen Stadt noch weiter nördlich.</p>
<p>Dort wollen wir nach Arbeit schauen, um uns noch viele weitere tolle Erlebnisse leisten zu können.</p>
<p>Ich bin gespannt, was mich hier noch so alles erwartet und welche Erfahrungen ich noch machen darf. Den weiteren Verlauf kann man auf meinem <a title="Freulein Sim" href="http://freuleinsim.wordpress.com" target="_blank">Blog</a> verfolgen.</p>
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		<title>Eine Konditorin zog aus in die Welt (Teil 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 12:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immigration]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich heute so darüber nachdenke, ist es schon ziemlich abenteuerlich, wie ich so auf einmal zum Kiwi wurde…. im letzten Teil berichtete ich von meiner Work &#38; Travel Zeit &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/eine-konditorin-zog-aus-in-die-welt-teil-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich heute so darüber nachdenke, ist es schon ziemlich abenteuerlich, wie ich so auf einmal zum Kiwi wurde…. im <a title="Eine Konditorin zog aus in die Welt, 1. Teil" href="http://www.neuseeland-ezine.de/von-einer-konditorin-die-auszog-in-die-welt-teil-1/" target="_blank">letzten Teil</a> berichtete ich von meiner Work &amp; Travel Zeit in Neuseeland und das ich dann nach einen Jahr zurückkehren musste. Wir schreiben inzwischen Ende Januar 2013. Die Vorbereitungen begannen um endgültig nach Neuseeland zu kommen.</p>
<p><span id="more-5644"></span>Wenn man sich in Neuseeland auf ein Residency Visum bewirbt, muss man in erster Linie einmal gesund sein. Da das <a title="Health care in New Zealand" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Health_care_in_New_Zealand" target="_blank">Gesundheitssystem</a> in NZ generell kostenlos ist, versucht der Staat natürlich die Kosten dafür gering zu halten. Das gelingt (mehr oder weniger) unter anderem auch dadurch, indem sie keine kranken (und damit teuren) Immigranten hineinlassen. Klingt hart, ist aber auch irgendwie verständlich, wie ich finde.</p>
<p>Das hiess für mich, erstmal zum Hausarzt gehen und einen Komplettcheck durchführen lassen, einschliesslich eines TBC-Roentgenbildes. In meinem Fall fiel der Gesundheitscheck sehr positiv aus, und damit nahm ich schon gleich die wichtigste Hürde meiner Einwanderung. Nachdem ich ja schon ein Jahr in Neuseeland verbrachte und mit vielen anderen “Immigrants” Erfahrungen austauschen konnte, weiss ich, dass die Gesundheit bei sehr vielen schon ein “Showstopper” gewesen war. Ich jedoch hatte schon bald ein “Top-Gesund” Rating in meinem Medical, das begehrte Dokument!</p>
<p>Es begab sich dann auch tatsächlich so, dass mir von der freundlichen Dame am Schalter des Immigration Offices geraten wurde, gleichzeitig mit dem Antrag auf Residency auch einen für ein Workvisum in der Partnership Kategorie abzugeben. Denn das ginge verhältnismässig leicht (Nachweise die für beide Anträge gleichermassen beigebracht werden müssen, müssen nur 1x erbracht werden) und werden schnell, normalerweise binnen 2-3 Wochen, bewilligt. Das steht im Gegensatz zur Residency, die dann schon mal 12 Monate und mehr an Bearbeitungszeit haben kann, wenn es doof läuft. Das Work Visum hat dann eben diesen Vorteil, dass man Zeit für die Residency gewinnt (bis zu 2 Jahre) und dazu noch, quasi als netter Nebeneffekt, uneingeschränkt arbeiten darf. Alles eine Sache der Betrachtungsweise.</p>
<p>Also schnell noch den Workvisum Antrag ausgefüllt, das Medical dazu gelegt und ein paar Nachweise, die bestätigen, dass ich mit meinem Freund tatsächlich zusammenlebe (ja, darauf haben sie bestanden…). Und schon nach 2 Wochen durfte ich meinen Reisepass mit frischem Work Visum wieder abholen!</p>
<p style="text-align: center;">[fsg_gallery id=&#8221;1&#8243;]</p>
<p>Die Freude war natürlich riesengross, war doch nun klar, dass ich zumindest einmal für 2 Jahre hier bleiben darf und noch dazu eine Arbeitserlaubnis hatte. Ein wichtiger Meilenstein war erreicht.</p>
<p>Blieb also “nur noch” der grosse Antrag auf Residency. Das Gute eben nun war, dass ich das Medical nicht noch einmal machen musste, genauso wie ich mein ins Englische übersetztes deutsches Führungszeugnis oder auch meine Geburtsurkunde nicht mehr einreichen musste.</p>
<p>Spannend wurde es dann doch noch einmal (ja, schon wieder!) bei den Nachweisen für die “Partnership” – denn wenn es um eine Residency geht, nehmen es die Kiwis wirklich sehr genau! Anscheinend hat es wohl in der Vergangenheit genug Schindluder gegeben…? Um dieses Visum bewilligt zu bekommen, muss man nachweisen, dass man in einer “genuine and stable Relationship” lebt. Wie man sowas jedoch beweisen kann, darüber laesst einen Immigration New Zealand im Unklaren. Aber natürlich kannte ich inzwischen genug andere Immigrants, die mir viele tolle Tipps gegeben haben, so dass ich von deren Erfahrungen lernen und profitieren konnte.</p>
<p>Also haben wir z.B. Urlaubsphotos, Kontoauszüge unseres gemeinsamen Bankkontos und eine Menge Referenzschreiben von Freunden und Verwandten abgegeben, in der Hoffnung, dass ihnen das genug Nachweis sein würde. Und tatsächlich, Immigration hat sogar noch einmal nachgefragt und wollte dann auch noch wissen, wie unsere Familien zu unserer Beziehung stehen.</p>
<p>Insgesamt haben wir demnach 20 Referenzschreiben, 10 Photos, 4 Reisedokumente und eine Werkstatt-Rechnung abgegeben! Und das reichte, und nach ziemlich genau 6 Monaten, nachdem ich mich endgültig dazu entschied, in Neuseeland zu leben, hatte ich meine Residency in der Tasche (vielmehr, in meinem Reisepass kleben). Yay!</p>
<p>Das Visum zu bekommen, war für mich eines der wichtigsten Meilensteine in meinem Leben. Man weiss ja niemals im Voraus, wohin es einen mal zieht, aber dann dort auch uneingeschränkt bleiben zu dürfen, ist unbezahlbar.</p>
<p>In den nächsten beiden Jahren brauche ich lediglich hier zu bleiben, was ich ja eh wollte, um mich für die “Permanent Residency” zu qualifizieren. Und damit werde ich für immer in Neuseeland leben und arbeiten dürfen, dürfte weggehen und wiederkommen, wann ich will. Ein grossartiges Geschenk von Neuseeland direkt an mich, was ich hoch wertschätzen werde.</p>
<p>Ich finde das Leben in Wellington gleichermassen spannend wie entspannend. Die wunderschöne Natur einerseits, das freundliche, künstlerische und bunte Stadtleben andererseits. Und beides direkt beieinander. Ich empfinde das Leben hier als leichter zu leben, wobei mir das schöne Bayern wohl auch hin und wieder fehlt. Ich habe wohl nun 2 Heimat, oder so…</p>
<p>Ich dachte mir, wenn ich das nächste Mal vom Leben in Wellington schreibe, wird&#8217;s wohl darum gehen, wie man in Neuseeland einen Führerschein macht und wie simpel es dann doch sein kann, einen Roller anzumelden! Anti-Bürokratie würde ich das nennen.</p>
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		<title>Eine Konditorin zog aus in die Welt (Teil 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 19:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immigration]]></category>
		<category><![CDATA[Work & Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich heute so darüber nachdenke, ist es schon ziemlich abenteuerlich, wie ich so auf einmal zum Kiwi wurde…. Aber ich fange lieber am Anfang an. Mein Name ist Beate, &#8230; <a href="http://www.neuseeland-ezine.de/von-einer-konditorin-die-auszog-in-die-welt-teil-1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich heute so darüber nachdenke, ist es schon ziemlich abenteuerlich, wie ich so auf einmal zum Kiwi wurde…. Aber ich fange lieber am Anfang an. Mein Name ist Beate, Jahrgang 1985, gelernte Konditorin aus dem schönen Deggendorf in Niederbayern und ich bin ausserdem recht reiselustig. Hier berichte ich nun wie aus meiner Leidenschaft des Reisens der Wunsch wurde in Neuseeland zu leben. <span id="more-5641"></span>Ich war schon quasi überall, verreiste mit meinen Eltern, mit Freunden, aber auch alleine. Für mich gibt es nichts Schöneres, als den eigenen Horizont zu erweitern, tolle Menschen zu treffen und fremde Kulturen zu erkunden. Und überall kann man soviel Tolles für sich mitnehmen, an Erfahrungen, in Sprachen, so viele einmalige Eindrücke, und und und… kurzum: Ich liebe es zu reisen!</p>
<p>Es war im Sommer 2011, als es mich wieder einmal in die Ferne zog. Nach langem Hin- und Her (denn es gibt ja noch so viel zu sehen!) entschied ich mich für eine &#8220;<a title="Tipps für Rücksackreisende" href="http://www.neuseeland-ezine.de/tipps-fuer-die-rucksackreise/" target="_blank">Backpacker</a>” Tour durch Neuseeland. Mein Bruder war schon im Jahr zuvor durch Australien und Neuseeland getingelt und war total begeistert davon. Auch fand ich es praktisch, dass man in Neuseeland Englisch spricht, und mein Englisch wollte ich ohnehin schon längst mal aufgefrischt haben. Also begann ich meine Reise zu planen. Anfang November war es dann endlich soweit: Der grosse Rucksack war gepackt und ich hatte mein Ticket nach Neuseeland in der Tasche.</p>
<div id="attachment_5673" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/08/Weta-NZ-Tier-e1377714448833.jpg" rel="lightbox[5641]"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5673" class="size-thumbnail wp-image-5673" alt="Wellingtons &quot;Tierwelt&quot;" src="http://www.neuseeland-ezine.de/wp-content/uploads/2013/08/Weta-NZ-Tier-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p id="caption-attachment-5673" class="wp-caption-text">Wellingtons &#8220;Tierwelt&#8221;</p></div>
<p>Dann noch schnell mal um den halben Globus geflogen, und ich war in Wellington! Ich konnte es selbst kaum fassen, wie tatsächlich weit weg man hier ist. Und doch ist es so vertraut und freundlich! Es dauerte wirklich nur ein paar Stunden bis ich mich in diese wundervolle Stadt verliebte! Und es war ja Sommer und für mich natürlich ungewöhnlich warm, schliesslich war es November! Aber es war herrlich, und schon nach ein paar Tagen entschied ich mich, das mit dem Backpacking lieber doch erst einmal sein zu lassen und mir stattdessen in Ruhe Wellington anzuschauen. Es war sehr beeindruckend, sind doch die Menschen hier sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Die Hektik, die ich aus Deutschland kannte, fehlt in Wellington komplett. So entschied ich mich also in Wellington bleiben und Neuseeland von hier aus zu erkunden. Eventuell würde sich eine Gelegenheit ergeben, mich vorerst hier nieder zu lassen? Mit meinem Work &amp; Travel Visum durfte ich ja auch arbeiten und damit könnte ich mir einen “normalen” Alltag leisten. Ich war sehr neugierig, wie ein “normales” Leben, Alltag als Kiwi sein würde! Also tat ich, was wohl alle erstmal tun – ich schaute mich um, erkundete die Stadt und hielt die Augen nach interessanten Menschen auf. Schon sehr bald fand ich Anschluss zu einigen netten Menschen und darunter auch, völlig “out of the blue”, meinen jetzigen Partner!</p>
<p>Witzigerweise kommt auch er aus Bayern, ist aber schon vor einigen Jahren nach Neuseeland eingewandert. Die Zeit verstrich wie im Fluge, wie doch immer, wenn es schön ist! Ich durfte Neuseeland von seiner besten Seite erleben und auch privat lief alles perfekt. Und so wie mir schien, standen alle Zeichen auf “dauerhaft hierbleiben”. Dennoch, das Datum meines Rückflugs rückte unaufhaltsam näher. Mittlerweile war ich zu meinem Freund nach Brooklyn gezogen und erlebte – schlicht und ergreifend &#8211; ein grandioses Jahr. Im November 2012 war es soweit, mein 1-Jahres Visum lief aus und ich musste wieder zurück nach Deutschland. Aber nicht für lange, denn ich wollte nicht lange weg sein, gefiel es mir doch so gut in Neuseeland. Und natürlich wollte ich zurück zu meinem Partner! Schon nach 2 Monaten, im Januar 2013 kam ich wieder zurück, diesmal jedoch als offizieller Tourist und so stellte sich die Frage nach dem Visum….. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, jedoch ein Work &amp; Travel Visum, welches das Einfachste gewesen wäre, war nun freilich nicht mehr möglich, da man das nur einmal bekommen kann. Um in Neuseeland dauerhaft bleiben und arbeiten zu dürfen, bedarf es mindestens eines Work Visums, welches jedoch zeitlich auf maximal 2 Jahre befristet ist und meistens noch dazu an einen Arbeitgeber gebunden (Ja, ja, ich weiss, es gibt noch 1000 weitere Varianten. Aber ich bin ja auch kein Immigration-Berater.</p>
<p>Das ist natürlich besser als das Touristenvisum, mit dem man nicht arbeiten darf, jedoch ist das Visum des Begehrens immer noch die “Residency”, vergleichbar mit der “Green Card” der USA. Nach kurzer Recherche auf <a href="http://www.immigration.govt.nz/">www.immigration.govt.nz</a> erfuhr ich welche anderen Optionen es gibt, um ein Residency Visum zu bekommen: Als gelernte Konditorin zum Beispiel hätte ich Chancen auf die Residency in der “Skilled Migrant” Kategorie. Aus unterschiedlichen Gruenden kam das fuer mich nicht in Frage&#8221; sollte dann dazwischengeschoen werden, um die Geschichte stimmig zu halten Wir entschieden uns dann aber für einen Antrag in der Partnership Kategorie. Da mein Partner sein “permanent residency” Visum (aka &#8220;PR&#8221;) bereits seit einigen Jahren hatte, konnte er meinen Antrag auf Residency “sponsoren”.</p>
<p>Es blieb <a title="Eine Konditorin zog aus in die Welt (Teil 2)" href="http://www.neuseeland-ezine.de/eine-konditorin-zog-aus-in-die-welt-teil-2/">abzuwarten</a>, ob das klappen würde.</p>
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